Arbeitgeberermittlung

Eine Arbeitgeberermittlung kann recht sinnvoll sein, wenn man einen Vollstreckungstitel besitzt und dann pfänden möchte. Denn meist ist der Besuch des Gerichtsvollziehers in der Wohnung des Schuldners nutzlos, denn es stellt sich oft sofort heraus, dass da nicht zu pfänden ist, denn entweder die aufgefundenen Gegenstände sind wertlos oder sie gehören ihm nicht.
Optimaler hingegen ist es daher, wenn man den Arbeitgeber kennt. Dann kann der monatliche Arbeitslohn bzw. das Gehalt gepfändet werden. Denn wenn das Amtsgericht diesen Beschluss erlassen hat und dieser beim Arbeitgeber vorliegt, so darf dieser, als sog. Drittschuldner, die gepfändete Forderung nicht mehr an den Schuldner auszahlen. Der pfändbare Teil des Arbeitslohnes wird dann an Sie überwiesen. Ein Schuldner ist in der Regel nicht darauf scharf, dass ein Gläubiger seinen Arbeitgeber kennt. Hier kommt die Arbeitgeberermittlung ins Spiel. Über den folgenden Link kommen Sie einer Vollstreckung Ihrer Ansprüche näher.

Kontaktformular: Arbeitgeberermittlung

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